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Das Lichtschwert
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Das LichtschwertDas Lichtschwert. oder auch Laserschwert. genannt, ist eine Waffe aus zivilisierteren Tagen, es ist das Statussymbol eines jeden Jedi Ritters und wird seit jeher als traditionelle Waffe des Jedi Ordens geführt. Doch auch die Sith sind Besitzer dieser eleganten Waffe und lediglich die Farbe, sowie die Art wie sie eingesetzt wird machen den Unterschied. Jeder Jedi muss mit dem Abschluss seiner Prüfung ein Lichtschwert anfertigen, diese Waffe ist somit immer individuell gestaltet und kein Schwert gleicht dem anderen, die Bestandteile dagegen sind nahezu gleich. Eine Ausnahme gibt es jedoch, in Form der Doppelklinge, welche jedoch nur recht selten genutzt wurde, da die Handhaben dieser Waffe sehr schwierig war und eine recht aggressive Kampfhaltung beinhaltete. Daher nutzten auch hauptsächlich die Sith, diese Waffe. Unterschiedliche LichtschwerttypenAbgesehen von den traditionellen Lichtschwertern, gibt es die exotischen Doppelschwerter, Kurzschwerter, sowie gebogene Griffe, die sich im wesentlichen aber alle nicht großartig unterscheiden. Doppelklingen sind im Grunde zwei eigenständige Lichtschwerter, welche unabhängig voneinander eine Klinge erzeugen können. Jedes Schwert kann durch unterschiedliche zusätzliche Kristalle verbessert bzw. modifiziert werden, die Wirkung hängt vom jeweiligen Kristall ab. Gebogene Griffe, stammen aus der Blütezeit der Form II und bilden heute eine eher archaische Variante, die nur noch selten genutzt wird, da sie weniger auf die Abwehr von Blasterfeuer ausgelegt sind. Kurze Lichtschwerter fanden vor allem in der Nebenhand eines Jedi Platz, dies taten bevorzugt Jedi der alten Republik, die ca. 4000 Jahre vor der Schlacht um Yavin lebten, die Stärke der Klinge war vergleichbar mit der einem normalen Schwert und wurde außerdem auch von Jedi Rittern, kleinerer Rassen verwendet. Außerdem gibt es natürlich noch die Trainingsschwerter, welche eine deutlich weniger fokussierte Klinge besitzen und für Übungszwecke vor allem von Jünglingen genutzt werden, diese Schwerter sind bestenfalls in der Lage Verbrennungen hervozurufen und können daher keinen ernsthaften Schaden anrichten. Die Herstellung eines Lichtschwerts
„Der Kristall ist das Herz der Klinge.
Das Herz ist der Kristall eines Jedi. Der Jedi ist der Kristall der Macht. Die Macht ist die Klinge des Herzens. Alles ist miteinander verflochten. Der Kristall, die Klinge, der Jedi. Ihr seid eins.“ Die Bestandteile eines LichtschwertsDas "Heft", des Schwertes ist im allgemeinen 24 - 30 cm lang, in ihm befindet sich eine Energiezelle und ein teils vielfacettiger Adegankristall, dieser fokussiert die Energie aus der Zelle mittels einer konkaven Scheibe und wird somit als beständiger Strahl bestehend aus Licht und Energie etwa einen Meter lang abgestrahlt. Ein Lichtschwert kann ein oder mehrere Kristalle fassen, eine Klinge mit nur einem Kristall besitzt eine feste Amplitude und damit Klingenlänge, sind mehrere Kristalle verbaut kann der Jedi mit Hilfe einer in den Griff eingelassenen Kontrolle die Länge verändern. Die Farbe der Klinge wird wie schon genannt durch den Kristall gebildet, allerdings kann durch das verbauen unterschiedlicher Kristalle auch eine Mischfarbe erzeugt werden. In seltenen Fällen werden auch Corusa-Gemmen, Perlen oder andere Materialien für die Erzeugung der Klinge benutzt werden, diese müssen allerdings wie Kristalle, hart genug sein dem enormen Druck standhalten zu können. Formen der Lichtschwertführung:Es gibt sieben Lichtschwertformen, die im Laufe der Jahrtausende von den Jedi entwickelt worden sind. Alle Formen drücken unterschiedliche Philosophien, Stile und Bewegungsarten aus, jeder Jedi strebt nach Perfektion von mindestens einer dieser Formen. In der Regel beginnt ein Padawan in den ersten 5 Jahren mit der Form I, dann folgt jede weitere Form in ein bis zwei Jahresabständen...Form I - Shii Sho, wird auch "Der Weg des Sarlacc" oder "Form der Entschlossenheit" genannt undentstand viele tausend Jahre vor den Klonkriegen, als Metallschwerter durch Lichtschwerter ersetzt wurden. In jener Zeit entstand die erste Form, welche von den alt ehrwürdigen Jedi Meistern entwickelt wurde. Sie übernahm viele Aspekte der Schwertkampf - Tradition, da die Prinzipien für diese neuartigen Energiewaffen immer noch die selben waren. Angriffszonen des Körpers, sowie die Grundlagen des Angriffs und der Verteidigung wurden beibehalten. Kit Fisto war ein Meister der Form I. Form II - Makashi, oder auch der "Weg des Ysalamiri" bzw. "Form der Auseinandersetzung" genannt, stellt die Perfektion des Kampfes Lichtschwert gegen Lichtschwert. Die Präzision dieser Form trug höchstes Geschick im Umgang mit dem Lichtschwert mit sich, einige der größten Duellanten der Galaxis nutzen jene Form. In moderneren Zeiten jedoch lernte kaum ein Jedi mehr Form II, da sie taktischen Situationen mit Feuerwaffen schlicht nicht mehr gewachsen war und das Aufeinandertreffen eines feindeseligen Lichtschwerträgers eher die Ausnahme darstellte. Diese Erkenntnis wurde daher gern von den Sith ausgenutzt, die unvorbereiteten Jedi mit dieser Form überlegen sein konnten. Count Dooku, der ein Verfechter der traditionellen Schwertführung war, nutzte Form II. Form III - Soresu, wird auch als "Weg des Mynock" oder "Form der Formbarkeit" bezeichnet. Diese Lichtschwerttechnik ist ursprünglich aufgrund der fortschrittlichen Blastertechnik entwickelt worden. Da immer mehr potentielle Gegner und vor allem Verbrecher in Besitz einer solchen Waffe gelangten, sahen sich die Jedi gezwungen eine Technik zur Selsbtverteidigung, mit Hilfe von Blasterabwehr zu entwickeln. Später wurde diese Form zum leuchtenden Symbol der nicht aggressiven Jedi-Philosohpie. Soresu zeichnet sich vor allem durch möglichst knappe und effektive Bewegungen aus, die dem Gegner so wenig Angriffsfläche wie möglich bieten. Meister Obi-Wan Kenobi eignete sich diese Form nach dem Ableben Qui-Gon Jinns an und perfektionierte sie, obwohl er zunächst Form IV ausübte. Form IV - Ataru, auch der "Weg des schlagenden Habichts" oder "Form der Aggression" genannt. Sie ist die wohl spektakulärste und akorbatischste aller Lichtschwertformen. Die ungemein Macht betonte Form IV zeichnet sich durch enorme Geschwindigkeiten, verblüffende Sprünge und Läufe aus, die eigentlich nicht im Bereich des körperlich Machbaren liegen. Die Bewegungen sind oftmals derart schnell, dass sie mit bloßem Auge kaum zu verfolgen sind. Der mächtigste Jedi, der diese Form jemals ausübte war Meister Yoda, er legte wie in allen Angelegenheiten den Schwerpunkt auf die Macht und machte damit seine scheinbare körperliche Unterlgenheit wett. Form V - Shi / Djem So, ist auch als "Weg des Krayt-Drachen", oder "Form der Ausdauer" bekannt. Diese Form wurde von Jedi entwickelt, die nicht auf den Schutz vor Laserfeuer verzichten wollten, aber denen Form III zu passiv war. Die Form III mochte zwar "unbesiegbar" sein, doch dem Gegner das Handwerk zu legen vermochte sie bei weitem nicht immer. Die Form V legt daher besonderen Wert auf körperliche Stärke und starke Angriffstechniken, sie erweitert die Möglichkeit Laserfeuer abzuwehren insofern, dass Blasterschüsse nicht einfach nur abgelenkt werden sondern auf den Erzeuger des Schusses zurückgelenkt werden. Die Philosophie die diese Art des Kampfes rechtfertigt lautet, dass überlegene Macht nötig ist um den Gegner zu besiegen nach der Maxime "Frieden duch überlegene Feuerkraft". Manche Jedi-Ritter können sich dagegen nicht mit dieser Form identifizieren, da sie ihrer Meinung nach zu großen Wert darauf lege, andere zu beherrschen. Anakin Skywalker war Meister dieser Form. Form VI - Niman, wird auch als "Weg des Rancors" oder "Form der Beherrschung" bezeichnet. Diese Form gehörte zum Standardtraining der Jedi, als Palpatine Kanzler wurde. Sie ist als die ausgeglichenste Form bekannt und ist im Gegensatz zu allen anderen Formen als sehr zurückhaltend einzustufen, dies wird wegen dem Streben nach Einklang von Harmonie und Frieden von einigen Jedi praktiziert. Form VI gilt insofern auch als die "Form der Diplomaten", da sie dem Jedi zu mehr Erkenntnisbereitschaft verhelfen soll, um ihm die Möglichkeit zu geben, komplexe politische Konflikte lösen zu können. Grob gesagt ist Niman eine Mischung aus Form I, III, IV und V. Viele Jedi halten Form VI nicht für anspruchsvoll genug, diese Unterstellung lässt sich durch die Tatsache belegen, dass die meisten der gefallenen Jedi, welche in der Schlacht auf Geonosis mitgewirkt haben Nutzer der Form VI waren. Coleman Trebor, der seinen Tod durch Jango Fett fand, war ein Meister dieser Form. Form VII - Vaapad/Juyo, wird auch der "Weg des Vornskr" oder "Form der Grausamkeit" genannt. Diese von Meister Windu persönlich entwickelte Form, kann nur von wenigen Jedi beherrscht werden und erfordert eine hohe Kenntnis der anderen Formen, sie birgt außerdem eine gewisse Verlockung der dunklen Seite der Macht, da ihre Ausführung, unglaubliche Kraft erfordert und einen ungemeinen inneren Druck beinhaltet, der schnell in Raserei umschlagen kann. Sie ist die bei weitem schwierigste und anspruchsvollste Form, allerdings kann sie auch zu unglaublicher Macht und großem Geschick führen. Ihre Bewegungen sind direkt und relativ offen und nicht ganz so anmutig wie einige andere Formen, die Ausführungsweise beinhaltet unvorhersehbare und abgehackte Bewegungen und macht sie damit sehr gefährlich. Die Ausführung dieser Form ist eine Gratwanderung, da sie nur beherrscht werde kann, wenn man sich ganz von ihr erfüllen lässt, was die Verlockung der dunklen Seite umso größer macht... Mace Windu und Depa Billaba sind die einzigen Jedi, die diese Technik meisterten, wobei letztere der dunklen Seite erlag. Zusätzlich zu diesen Stilen kämpften sowohl Jedi als auch Sith teilweise mit einem Doppelschwert, oder auch zwei Schwertern, diese Stile basierten zumeist auf persönlichen Erfahrungen und sind vermehrt in der Zeit lange vor den Klonkriegen vorgekommen. |